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Movicon 11 Kommt. Was Neues?

 

Movicon 11 ist angekommen, die neue Scada/HMI-Plattform, welche auf der bewährten, innovativen MoviconX-Technologie basiert. Die schon in der Vorgängerplattform integrierten, leistungsfähigen Funktionalitäten wurden in Movicon 11 erweitert und potenziert, mit denen ein unübertroffenes technologisches Niveau gelungen ist, das auf dem Markt der Scada/HMI-Software, vermöge der Vielfalt, Offenheit und Flexibilität unseres Angebots, absolut konkurrenzlos steht.
Progea kann Ihnen heute ein Produkt anbieten, das noch einfacher und leistungsfähiger ist, und beweist damit, dass Progea bei der Innovation in der Supervision-Software eine Rolle als Global Player spielt. Movicon 11 ist eine echte Zentrale zum Projektieren, die alle Anforderungen in der Automatisierung erfüllen kann und neue Maßstäbe allen andenderen konkurrierenden Produkten setzt.
Die auf XML basierte, integrierte Softwaretechnologie ist völlig transparent und gestattet die Ausführung von Projekten, welche mit Movicon oder mit jedem anderem Tool, das zum Bearbeiten der XML-Textstruktur der Projekte geeignet sind, bearbeitet wurden

 

SoftLogic IEC1131

Movicon 11 integriert eine (optionale) Projektierungsumgebung für SPS nach IEC1131-5. Durch eine Partnerschaft mit der deutschen Firma KW-Software, einer der Marktführer auf dem Sektor des SoftPLCs, konnte die Multiprog-Plattform in die Movicon-Oberfläche mit integriert werden, wodurch das Produkt von Progea jetzt in eine komplette Oberfläche umgewandelt ist, sei es für die Supervision oder für die E/A-Steuerung in Echtzeit.
Die hier angebotenen Vorteile bestehen darin, dass man jetzt einfach über eine einzige Umgebung verfügt, mit der beide Seiten, d. h. sowohl die HMI als auch die Steuerung, entwickelt und bearbeitet werden können. Dies ermöglicht den beachtlichen Vorteil der Verteilung der Variablen (Tags) auf einem einzigen System. Die Ausführung von Projekten erfolgt synchron, wird aber in zwei Layers von Windows (User- Modus für die Supervision und Kernel-Modus für die SPS) getrennt ausgeführt.
Die Entwicklungsumgebung von Movicon wird somit um eine SPS-Projektierungsoberfläche nach IEC1131 bereichert. Die Runtime der SPS, die ProConOs benannt wird, wird in einem eigenen Echtzeit-Kernel, wie bei jeder normalen SPS ausgeführt, und bleibt für beide Systeme WinXP und WinCE verfügbar

 

 

 

Verbessertes Projektieren mit Refactoring Explorer
Movicon 11 führt ein neues leistungsfähiges Tool ein, das Projektierern die Möglichkeit bietet, beachtlich an Zeit einzusparen und Fehler zu vermeiden. Das Refactoring garantiert die Kontrolle der Übereinstimmung der im Projekt deklarierten Variablen (Tags), wobei jene eventuellen Fehler in Objekten, die mit nicht-extistierenden Variablen verknüpft sind, sofort an den Projektierer gemeldet werden.
Wird beispielsweise eine Variable in der DB umbenannt, werden alle mit ihr verknüpften Objekte automatisch aktualisiert. Wird eine nicht-existierende Variable versehentlich zugewiesen, meldet das Refactoring sofort den Fehler und informiert, wo er liegt.
Der Refractoring Explorer kontrolliert auch die Zeichenfolgen und die Namen der Prozessbilder und somit wird er zu einem unentbehrlichen Tool für den Projektierer.

 

 

 

 

Sofortige Visualisierung auch durch den neuen XML Code Explorer
Movicon 11 führt ein neues Dienstfenster ein, das „XML Code Explorer“ benannt wird. Auf diesem Fenster kann jedes Objekt bzw. Ressource des Projekts (auch in seiner XML-Text-Struktur) sofort visualisiert werden. Der fortgeschrittene Projektierer kann in eine übersichtliche Weise auf die Eigenschaften zugreifen und diese auch an ihrem XML-Text bearbeiten, wobei sich nennenswerte Vorteile, besonders bei komplexeren Objekten ergeben, bei denen diese Aufgaben durch Befehle vom Typ “Suchen und Ersetzen” oder “Kopieren und Einfügen” erleichtert werden. Dadurch wird die XML-Struktur der Plattform noch transparenter gemacht.

 

 

 

 

Vermeidung von Fehlern durch die neue Cross Reference
Die Ressource Cross Reference (Querverweise) von Movicon 11 wurde vollständig erneuert, um Projektierern interaktiveren, detaillierteren Informationen bieten zu können.
Die neue Cross Reference ist vollständig integriert und interaktiv. Sie stellt die komplette Liste aller im Projekt eingesetzten Variablen dar, wobei diejenigen Objekte, Funktionen oder logischen Anweisungen angezeigt werden, welche Gebrauch von jeder einzelnen Variablen machen. Per Doppelklick auf die Liste wird die Ressource automatisch geöffnet und das Objekt ausgewäht.
Mithilfe der Cross Reference können Sie zudem die Liste ordnen, bzw. filtern, oder direkt die Eigenschaften der Tags bearbeiten, oder Daten zum Dokumentieren des Projekts drucken.

 

 

 

 

Vereinfachte Navigation durch die Seiten mit dem neuen Screen Navigation Editor
Eine neue Ressource, der „Screen Navigation Editor“, ermöglicht die automatische Erstellung von Navigations-Buttons in den Prozessbildern des Projekts. Mithilfe eines visuellen Editors kann der Projektierer Prozessbilder einfügen und diese durch den klassischen Faden miteinander verbinden, so dass ein Navigations-Layout erstellt wird.
Movicon wird dann alle Navigationsschaltflächen in den Prozessbildern automatisch einfügen, wobei die Änderung der Bildschirme durch das entsprechende Management „Zurück“ und „Hauptmenü“ verwaltet werden.
Das Management zur Änderung der Bildschirme wurde mit leistungsfähigen neuen Funktionen ergänzt, u.a. mit der Möglichkeit, Buttons zum Management der Seiten vom Typ „Vor“ und „Zurück“ durch eine inkrementierende ID-Nummer zu verwalten.
Außerdem wird eine eventuelle Änderung des kennzeichenden Namens eines Prozessbilds automatisch von den Refactoring verwaltet, wobei die entsprechenden Schaltflächen zum Aufrufen in dem Projekt aktualisiert werden.

  

 

 

 

 

Neuer Report Editor
Movicon 11 führt einen neuen, vollkommen integrierten, leistungsfähigen Report Generator ein, der auf .Net-Technologie basiert. Der neue Report Generator wird dem bereits vorhandenen Management „Report Engine“ von Crystal Report hinzugefügt, das weiterhin für diejenigen zur Verfügung bleibt, die sich von der Leistungsfähigkeit dieses verbreiteten (in Movicon externen) Tools zur Report-Erstattung weiter bedienen wollen.
Der neue Report Generator wird seinem Vorgänger hinzugefügt, um auch wenig fortgeschrittenen Benutzern die Möglichkeit zu bieten, über ein integriertes, natives Tool zu verfügen, damit raffinierte Reports ebenfalls erstellt werden können, hier jedoch unter Anwendung eines „visuellen Tools aus Objekten“.
Der neue Report Generator bietet zahlreiche Funktionen zur Analyse und Statistik, Filter- und Query-Management sowie Formeln und Diagramme. Somit kann er als einer der leistungsfähigsten Editors in seiner Kategorie betrachtet werden.

 

 

 

 

Neues Graphisches Objekt Trend Data Analyse
Movicon 11 führt ein neues leistungsfähiges Objekt zur Erzeugung von Linienschreiber-Kurven (Trends) ein. Das Objekt „Trend Data Analyse“ bietet zahlreiche raffinierte Funktionen für die graphische Analyse der historischen Daten, die von Data Loggers registriert werden. Der neue Trend Data Analyse erlaubt Ihnen, die Analyse ausschließlich von historische Daten auszuführen, mit der sich besonders raffinierte Funktionalitäten realisieren lassen, wodurch er sich mit Recht unter der leistungsfähigsten graphischen Analysatoren positioniert.
Eingeführt wurden diese neue Funktionen durch seine bemerkenswerte Einsatzmöglichkeit, durch die das Objekt „Trend Data Analyse“ unter den traditionellen Trends auszeichnet: Die Trends bleiben bei ihrem Doppelbetrieb gebunden, nämlich „Visualierung von Daten in Echtzeit und Visualisierung historischer Daten“ (Run-Pause), während das Objekt „Data Analyse“ sich seinerseits nur mit der Analyse von historischen Daten beschäftigt, wodurch es viel raffiniertere Analysefunktionen bieten kann.
Unter seinen Charakteristiken sind es u. a. zu erwähnen, die automatische Darstellung der Kurve nach Zeitabschnitt (Stunde, Tag, Woche, Monat, Jahr), Analyse und Vergleich von Kurven und verschiedenen Werten, und das neue Tool „Meter“, mit dem der zu messende Kurvenabschnitt anhand der in der Graphik markierten Daten ausgewählt wird, usw.

 

 

 

 

 

Verbessertes Trend-Management
Unter den Objekt-Klassen der Toolbox wurde eine neue Bibliothek hinzugefügt, in der die wichtigsten Typen von in den Automatisierungsanwendungen verwendeten Trend-Objekten eingeschlossen und vorkonfiguriert wurden. Somit wird dem Benutzer die Einfügung und Konfiguration der Trends erleichtert, indem der vorgezogene Trendtypus im Voraus gewählt wird. Die Trendobjekte konnten dadurch erheblich verbessert und erweitert werden, um bei der graphischen Darstellung von Daten höhere Leistungen und Präzision zu gewährleisten.

 

 

Neue Klasse graphischer Objekte: “Dundas Gauges”
In Movicon 11 wurden eindrucksvolle graphische Effekte für die Bibliothek der Anzeige-Objekte (Messgeräte, Potentiometer, Displays) eingeführt. Die neuen Objekte haben den Stil der realisierten Prozessbilder dadurch absolut unübertroffen gemacht, indem äußerst elegante graphische Eigenschaften bereitgestellt wurden, die anhand geführter, intuitiver Tools vollständig anpassbar sind. Die Prozessbilder von Movicon 11 werden durch den Effekt der neu integrierten „Dundas Gauges – Tools“ ein modernes und innovatives Look & Feel haben.
 

 

 

 


Potentiometer- und Slider-Stil verbessert. Breitere Offenheit für Stilen in Buttons
Auch die traditionellen Objekte von Movicon, wie z. B. Potentiometer, Cursors, und Sliders wurden in ihrem Stil dadurch verbessert, dass sie nun ein neues graphisches Desing für die Einstellknöpfe bieten, mit dem sie jetzt in einem angenehmeren Aussehen visualisiert werden, was eine Verbesserung der Endresultate zur Folge hat.
Zudem wurde die Möglichkeit eingeführt, den Stil der in der Objekt-Bibliothek von Movicon vorhandenen Buttons nachträglich anzupassen. Neben den bereits vordefinierten Stilen kann jetzt der Benutzer externe Bilder verknüpfen, welche für die entsprechenden 3 Status (gedrückt, losgelassen und Zwischenstatus) des Buttons bzw. Umschalters in Verbindung gebracht werden.
Man kann ohnehin behaupten, dass sich Movicon, mit ihren leistungsfähigsten und raffiniertesten Graphiken, heute weitaus als die beste Scada/HMI-Plattform auf dem Markt profiliert. Eine verdiente Führerschaft, die schließlich auch von der Konkurrenz gebührend anerkannt worden ist. Der Italienische Stil ermöglicht somit große Vorteile in dem hochentwickelten technologieschen Sektor der modernen Automatisierung, wo das graphische Layout oft ein entscheidendes Element für den Benutzer in dem Management der Anlage darstellt.
 

 

 

Neue Zeitsteuerungs-Objekte.
Das Objekt Zeitsteuerung von Movicon 11 wurde vollständig erneuert und erweitert, obwohl die Kompatibilität mit den Vorgängerversionen unangetastet erhalten bleibt. Die neuen Zeitsteuerungen erweitern ihre Funktions- und Konfigurations-Möglichkeiten: Sie gestatten das Hinzufügen oder Entfernen von Zeitsteuerungen in Laufzeit, die Bearbeitung der Stundenpläne mit einer Auflösung von einer Minute (gegenüber der Auflösung der Vorgängerversion von nur einer Viertelstunde), die In-Laufzeit-Änderung von Set-Points für die verknüpften Variablen auszuführen, die Zuweisung von konfigurierten Variablen (auch mit verschiedenen Variablen für jeden Zeitabschnitt, welcher der Zeitsteuerung zugewiesen wurde). All dies funktioniert jedoch unter Beibehaltung der Kompatibilität mit der Vorgängerversionen sowie der Unterstützung von verschiedenen Plattformen wie WinCE, WebClient und Networking.
Graphisch betrachtet lassen sich die neuen Zeitsteuerungen in 3 Stiltypen einteilen: 1) Nur Zeitplan, 2) Nur DB-Betrachter und 3) Beide.
Der Zeitplan-Modus (wie bei der Vorgängerversion) erlaubt Ihnen, die für die Zeitsteuerung programmierten Zeiten auf graphische Weise an der wöchentlichen Tabelle zu bearbeiten. Der Modus „DB-Betrachter“ stellt einen „erweiterter Modus“ dar, mit dem man an einem DB-Betrachter Zeiten, Schwellen und die gewünschten Variablen ganz frei bearbeiten kann. Der Benutzer kann eventuell entscheiden, von einem Modus in den anderen zu übergehen, um die eingestellte Konfiguration in beiden Visualisierungstypen zu überprüfen.
Darüber hinaus ist es möglich dem Bediener zu erlauben, die mit dem graphischen Objekt verknüpften Zeitsteuerungen in Laufzeit zu bearbeiten oder zu entfernen.
Die neuen Zeitsteuerungs-Objekte ermöglichen somit die höchste Flexibilität und können alle Anforderungen in der Praxis erfüllen, vermöge des Managements für Feiertage bzw. der Möglichkeit, nachträgliche Anpassungen durch Konfiguration der Eigenschaften, Methoden und (auch über VBA verwalteten) Ereignissen auszuführen.

 

 

 

 

 

Neues Graphisches Objekt “Rohrleitung”
Es wurde ein neues graphisches Objekt „Rohrleitung“ eingeführt, um die Rohrverlegung bei der graphischen Bearbeitung von Prozessbildern automatisch zu erstellen. Das neue Objekt besteht aus einer Mehrfachlinie, welche bereits zur graphischen Darstellung von Rohrleitungen konfiguriert ist, so dass diese sich extrem einfach realisieren lassen. Mithilfe von diesem neuen Objekt kann der Projektierer seine Projektierungszeiten drastisch verkürzen, vor allem bei Prozessbildern, in denen sich Rohrleitungen befinden sind. Das graphische Aussehen und der Stil werden damit erheblich verbessert.


 

 

 

 

 

Neues Graphisches Objekt “IP Kamera”
Movicon 11 führt ein „natives“ graphisches Objekt zur Visualisierung von Bildern ein, welche von einer Videokamera auf Ethernet/IP (IP-Kamera) gesendet werden. Mit Rücksicht auf den sich immer schneller verbreitenden Einsatz von IP-Kameras und die konsequent wachsende Nachfrage hat man entschieden, zusätzlich ein graphisches Objekt zu schaffen, welches auch für WinCE- und Web-Client-Plattform verfügbar ist. Damit können Bilder der meist verbreiteten, auf dem Markt etablierten IP-Kameras visualisiert werden.
Mithilfe dieses neuen Objekts konnten die Bilder von IP-Videokameras beachtlich vereinfacht werden, indem sie vor allem von low-end Systemen (welche auf WinCE basieren) bzw. Web-Systemen unterstützt werden können.

 

 

 

 

 

Neue Graphische Funktion “Transparenz”
Eine neue graphische Eigenschaft wurde eingeführt für diejenigen Objekte, welche ihre „Transparenz“ in den Prozessbildern verwalten können. Die neue Transparenz-Funktion lässt sich wahlweise statisch oder dynamisch konfigurieren, so dass man ihnen eine Variable zuweisen kann, durch deren Wert die dynamische Transparenz des Objekts gesteuert wird. Mit dieser neuen Funktion wurden die graphischen Eigenschaften wiederum bereichert, was eine Besserung der realisierbaren graphischen Benutzeroberflächen zur Folge hat.

 

Verbesserte Verwaltung und Visualisierung von Daten der VariablenDB.
Die Ressource EchtzeitDB kann man als das Herz des Projekts selbst betrachten, d. h. der Ort, auf dem die dynamischen Informationen allokiert sind, welche als Variablen oder „Tags“ definiert werden. Bei Movicon 11 wurde diese Ressource dadurch erweitert, dass jetzt eine tabellarische Darstellung der Daten mit besseren Möglichkeiten für die Erkennung, Auswahl und Filtern von Daten angeboten wird. Besonderes Augenmerk wurde den Performances beim Öffnen von größeren Echtzeit-Datenbanken geschenkt, wobei es als Maßstab für die Öffnung in wenigen Sekunden einer Datenbank von mindestens 100 000 Tags angenommen wurde.

 

 

 

 

 

Neues Tool Ausdruck-Generator für Objekte.
Bei Movicon 11 wurde eine neue Funktion eingeführt, mit der die Zuweisung von Variablen (Tags) an Objekte noch um ein Vielfaches verstärkt wird: Der Ausdruck-Generator. Jetzt ist es auch möglich, Objekten einen Wert durch den Ausdruckgenerator zuzuweisen, der das Resultat eines VBA-Ausdrucks ist, wodurch das Management von Berechnungen unter Anwendung von VBA-Syntax bei der Auswertung des dynamischen Werts, dessen Resultat man dem Objekt zuweist, erheblich vereinfacht wird. Dieses neue Werkzeug kann all dies extrem vereinfachen, was auch schon zuvor unterstützt war und erlaubt auch Unerfahrenen, die nicht mit VBA-Macros vertraut sind, einen Editor zu benutzen, der direkt an der Tag eingesetzt wird, welche mit dem Objekt verknüpft ist. Dieser Ausdruck-Generator kann somit den VBA-Ausdruck für das Objekt generieren, indem die von ihm bereitgestellten gewöhnlichen Berechnungsfunktionen ausgewählt werden.

 

 

 

 


Vereinfachung beim Konfigurieren von Eigenschaften.
Durch ein neues Konzept zur Einordnung aller Eigenschaften der Objekte sind es große Vorteile in der Zugangs- und Konfigurationsmöglichkeiten des Projekts gelungen. Bei Movicon 11 werden zuerst diejenigen Eigenschaften unmittelbar angezeigt, welche am häufigsten verwendet werden. Die weiteren Eigenschaften, welche eher von fortgeschrittenen Projektierer verwendet werden sollten, werden in Untergruppen von Eigenschaften eingeteilt, welche als „Erweiterte Eigenschaften“ bezeichnet werden.
Dies bringt eine größere Einfachheit in der Konfiguration und eine Verkürzung von Entwicklungszeiten mit sich.
Um die Entwicklungszeiten weiter zu reduzieren, lässt sich jedes graphische Objekt bei Movicon 11 mit einer „Vorkonfigurationsdatei“ verknüpfen, um jedem Objekt eine defaultsmäßige Konfiguration von Eigenschaften zuweisen zu können, wodurch nutzlose Zeitverschwendungen bei häufig wiederholten Operationen vermieden werden.
Ein weiteres wichtiges Werkzeug, das sich als sehr nützlich erwiesen ist, ist das Fenster zum Schnellzugang auf die Objekteigenschaften. Wird bei der Bearbeitung auf den entsprechenden Punkt am Rande des Objekts angeklickt, wird nun ein in Transparenz-Effekt erscheinendes „Smart Window“ vom Typ Pop-up visualisiert, auf dem Sie eine Schnellkonfiguration der wichtigsten Eigenschaften durchführen können.

 

 

Mehr Flexibilität für Befehle und Ereignisse.
Bei Movicon 11 wurde eine neue und leistungsfähige Eigenschaft eingeführt, mit der Objekte vom Typ „Ereignis“ sich als flexible und leistungsfähige Werkzeuge verwenden lassen, um Befehle und Funktionen des Projekts zu organisieren.
Man kann jetzt Listen von Befehlen und Funktionen erstellen, und diese nachträglich nicht nur bei Ereignis (welches mit Variablen verknüpft ist) aufrufen: aufgerufen werden können sie auch von jedem Befehl des Projekts (Schaltflächen, Menüs, Kurztasten). Auf diese Weise können die Befehle ganz unabhängig von den Objekten werden, wobei die Funktionen zentralisiert und parametriert werden, was zur Verbesserung der Flexibilität des Projekts beiträgt. Die „Ereignis“-Objekte stellen bei Movicon 11 somit ein Schlüsselelement für die Ausführung von Befehlen dar, mit dem die Funktionalitäten verbessert und die Projektierungs- und Instandhaltungszeiten von Projekten verkürzt werden können.

 

 

 

 

 

Leistungsfähigeres Alarm-Management.
Das Alarm-Management wurde bei Movicon 11. verstärkt. Das Fenster der aktiven Alarme bietet eine neue, leistungsfähige statistische Funktionalität, mit der dem Bediener die statistischen Detailinformationen von jedem aktiven Alarm bereitgestellt werden, wobei Nummer und Typ von geschehenen Ereignissen je nach dem spezifischen Alarm angezeigt werden. Auf diese Weise wird das Fenster der „aktiven“ Alarme eine komplette Informationsquelle über das „Historische“ der Alarme im Gange.
Darüber hinaus, um Entwicklungszeiten zu verkürzen, brauchen Alarme nicht obligatorisch mit einer Tag verknüpft zu werden, weil ein Alarm, der mit keiner Tag verknüpft ist, bei Movicon 11 diejenige Tag automatisch in der VariablenDB suchen wird, die denselben Namen des Alarms besitzt.

 

 

 

 

Neue Funktionen von „Spracherkennung“
Movicon 11 führt eine interessante Neuheit in den Bereich der Scada/HMI ein: Die Spracherkennung. Mithilfe dieser neuen Technologie können Sie zum Ausführen von Befehlen oder Ereignissen jetzt Sprachbefehle einsetzen. Der Einsatz von Sprachbefehlen, dort wo sie erforderlich sind, erlaubt Bedienern, den Zugang auf Befehle weiter zu vereinfachen.
Die Spracherkennungsfunktionen (Speech Recognition) lassen sich durch Objekte vom Typ Kurztasten konfigurieren, wo neben der Zuweisung von Befehlen mittels Tastatur auch die Zulassung desselben Befehls in Form vom Sprachbefehl vorgesehen ist, welcher durch die Erkennung einer Text-Zeichenfolge identifiziert wird.

  

 

 

 

Höhere Produktivität bei der Verwendung von Zeichenfolgen und Schriftarten.
Das Management von Zeichenfolgen wurde bei Movicon 11 nochmals erweitert. Jetzt ist es möglich, neue Zeichenfolgen in die Ressource Zeichenfolgentabelle des Projekts direkt von den Eigenschaften der graphischen Objekte einzufügen, was eine beachtliche Einsparung an Zeit und gleichzeitig die Vermeidung von eventuellen Fehler ermöglicht.
Zudem gestattet es eine neue Überprüfungsfunktion, nach eventuell im Projekt fehlenden Zeichenfolgen zu untersuchen, wobei die direkte Einfügung derselben vorgeschlagen wird. Auch in diesem Fall wird der Projektierer beim Verwalten von Texten ebenfalls assistiert, vor allem bei mehrsprachigen Projekten.
Ferner wurde die Möglichkeit eingeführt, einen bestimmten Stil samt einer entsprechenden Schriftart mit jeder Sprache zu verknüpfen, die im Projekt eingefügt wurde.

 

 

 

 

Extra Anpassung durch Anwendung von Stilen
Movicon 11 führt die Möglichkeit ein, Stil und Schriftarten des Projekts nach einem raffinierten graphischen Management automatisch zu verwalten, welche sich mit der Sprache des Projekts, mit dem Namen eines Benutzers oder Benutzergruppe, oder einfach mit spezifischen Prozessbildern verknüpfen lassen.
Mit dem Einsatz von Stilen können die graphischen Eigenschaften (Farben, Schriftarten, Designs) dynamisch verändert werden, indem Ihr Standard-Projekt nach spezifischen graphischen Anforderungen automatisch in Laufzeit angepasst wird.
 

 

Multiprojektierung, Rückführbarkeit und Sicherheit von Projekten
Movicon 11 hat neue Konzepte aufgenommen, um die höchste Produktivität von Entwicklungsteams zu gewährleisten. Um die Multiprojektierung, die verteilte Projektierung, die Rückführbarkeit der ausgeführten Änderungen, und die Sicherheit der Projektierung zu garantieren, wurde die „Microsoft Visual Source Safe“ vollkommen in Movicon 11 mit integriert. Hierbei handelt es sich um ein Werkzeug von Microsoft, das eigens für das Management der Team-Projektierung und der Rückführbarkeit entwickelt wurde.
Somit verfügen die Projektierteams über das sicherste und am besten ausgestattete Projekt-Management auf dem Markt, das sich völlig transparent und vollkommen in dem Supervisor integriert verwalten lässt.

 

 

 

 

 

 

Verbesserte Dokumentation von Projekten
Bei Movicon 11 wurde das Drucker-Management und die Dokumentation des Projekt erweitert und verbessert. Jetzt kann man neben Dokumenten auch Prozessbilder als „Raster“ (Hardcopy) drucken.
Die neue Tools für die Dokumentation (z. B. die Cross Reference und die VariablenDB) erlauben Ihnen darüber hinaus, einen verbesserten Druck von Dokumenten, und den Einsatz von Ressourcen im Projekt besser zu dokumentieren.
 

 

Reduzierung von Entwicklungszeiten mit neuen Wizards Template-Klassen
Die erstellung eines neuen Projekts bei Movicon 11 erfolgt auf eine assistierte Weise unter Anwendung eines neuen Wizardmanagements zur Selbsterstellung von Projekten. Das neue Tool erlaubt Ihnen, Projekte mit nur wenigen Mausklicken zu erstellen und zu strukturieren, was das Projektieren einfacher und angenehmer macht.
Um den Zugang auf die Templatesbibliotheken zu verbessern, kann man bei Movicon 11 die Toolbar der Objekte durch Hinzufügen der vorgezogenen Templateskategorien anpassen, was den Zugang vereinfacht und beschleunigt.

 

 

Erweiterte Verfügbarkeit von Informationen des Supervisor-System
In Movicon 11 wurden die auf Systemvariablen verfügbaren Informationen merklich ergänzt.   Neben den bereits bekannten dynamischen Informationen, werden jetzt dem Projektierer zahlreiche weitere Informationen zur Verfügung gestellt, welche einen schnellen und hilfreichen Zugang in Laufzeit auf kostbare Daten, wie z. B. den verfügbaren freien RAM-Speicher bzw. freien Platz auf der Festplatte, die aktiven Web-Verbindungen, die aktuellen Pfaden, usw.

 

 

Erweiterte Funktionalitäten von Befehlen in Graphiken
Um die Befehlfunktionalitäten weiter zu verbessern, verfügen alle graphischen Objekte bei Movicon 11 über eine neue Ausführungseigenschaft zur Aktivierung von Befehlen und Funktionen, welche mit dem Mausanklick ansprechen. Auf diese Weise konnte die Möglichkeit, Befehle auch an einfache graphische vektorbasierte Objekte zu erteilen, erheblich vereinfacht werden, ohne dass Sie auf das Klick-Ereignis mittels VBA-Script zurückgreifen müssen.
So kann jedes graphisches Element mit einem einfachen Klick auf der Maustaste oder auf dem Touch-Screen zu einem potenziellen Befehlausführer werden.

 

 

Neue statistische Informationen über Variablen
Movicon 11 führt neue Darstellungs- und Protokollierungsmöglichkeiten für die Statistik der Informationen der Variablen ein, so dass das Management der Werte, wie z. B. die Gesamte Betriebzeit (was ein der programmierten Instandhaltung sehr nützlich ist), der erreichte Mittelwert, die erreichten Extrema (Minimum, Maximum) schnell und automatisch erfolgt. Mithilfe von diesen automatischen statistischen Funktionen können Sie nicht nur aktuelle Werte, sondern auch sämtliche statistische Werte visualisieren oder registrieren.
 

 

 

 

 

 

Verbesserte Tools für eine erleichterte und angenehmere Bedienung.
Das Arbeiten mit Movicon 11 ist durch Einführung von zahlreichen kleinen Kunstgriffen zur Verbesserung alltäglicher Aufgaben angenehmer geworden. Zum Beispiel wurde es das graphische Tooltip auf Prozessbildern eingeführt, um sich die „Pop-Up“-Vorschau ansehen zu können, ohne dass diese geöffnet werden müssen. Außerdem wurde das Management der Farbpalette verbessert, mit dem man jetzt 3 Auswahlsmöglichkeiten wählen kann: Nach Farbnuancen, nach Namen oder nach Systemfarben. Das Management der Farben wurde auch für Programmierer von eingebetteten Systemen vom Typ WinCE verbessert. Jetzt können Sie das Projekt derart konfigurieren, dass die Farbenauflösung des verbundenen Geräts verwaltet werden kann (z. B. Graustufen, 16 Farben, usw.).

 

 

 

 

Erweiterte Funktionalitäten auch in Systemen mit Windows CE.
Wie allgemein bekannt, bietet Movicon einfach eine einzige Entwicklungsumgebung, mit der Supervisions-Projekte aller Art erstellt werden können, von einfachen HMIs für Bedienpulten bis die größten Scada-Systeme, mit redundanten, verteilten Architektur-Typen.  Beim Arbeiten an HMI-Systemen, welche auf Windows CE basieren, sind neue Funktionalitäten eingeführt worden, um dem Projektierer den höchsten Komfort zu gewährleisten.   Bei Movicon 11 sind neue Funktionalitäten zur Steigerung der Performances auch bei „low-end“ Mikroprozessorkernen eingeführt worden, wie bspw. das „Raster“-Management der Fonts, die integrierte, native Unterstützung von komprimierten BMP-Bildern (GIF oder JPG), die Optimierung von Prozessen und die Tasks. Zudem wurden neue Controls für die Funktionen geschaffen, welche bei der Phase des Downloads des Projekts oder beim Einfügen von Templates nicht von WinCE unterstützt werden sowie neue Funktionen für defaultsmäßige „Einschränkungen“ und Unterstützung von der Anzahl von Farben des verbundenen Geräts. Darüber hinaus konnten der remote Debug des Geräts und die automatische Download des Projekts von dem Gerät verbessert werden.
 

 

Neue VBA-Engine mit Unterstützung von VB.Net.
Es wurde die exklusive VBA-Engine von Movicon aktualisiert. Die extreme Leistungsfähigkeit des Scripting von Movicon wurde durch die neue VBA-Engine ermöglicht, welche auch die Kompatibilität mit VB.Net garantiert. Eine gesteigerte Leistungsfähigkeit und allgemein umfassende Verbesserungen kennzeichnen die neue Engine, wodurch die charakteristischen Elemente der VBA von Movicon definiert sind: Echtes Multithreading, in Templates einkapselbare Scripts, die unabhängig von dem Projekt sind, VBA-Kompatibilität auch unter Windows CE.
 

 

Neue Basis-Klassen für Treiber
Alle Treiber wurden nach den neuen Basis-Klassen von Movicon aktualisiert, welche gesteigerte Performances und neue Funktionen ermöglichen, vor allem für die remote Kommunikation.
Was die Performances betrifft, wurde das Management des Datenflusses zwischen den Treiber und dem RTDB von Movicon optimiert.
Was die neue Funktionen betrifft, wurde das Stationenkonzept dadurch verbessert, dass jetzt die gleichzeitige Kommunikation mehrerer Stationen auf demselben Treiber unterstützt wird, wobei die remote Verbindung auch über mehreren Modems erlaubt ist.
Darüber hinaus wurde die Möglichkeit der Verbindung nach Ereignis (Variable) eingeführt, sowie nach Telefonnummer, die über eine Variable angepasst wird.
 

 

Kompatibilität und “Look & Feel” von Windows Vista™
Auch wenn die Vorgängerversion ebenfalls mit Windows Vista kompatibel ist, sind in Movicon 11 alle notwendigen Änderungen unternommen worden, damit die Neuheiten des neuen Betriebssystems besser ausgenutzt und auch das so genannte „Look & Feel“ integriert werden können.
 

 

 


 

Zahlreiche kleinere Verbesserungen sind auch eingeflossen worden, um der internationalen Community von Movicon-Entwicklern zu ermöglichen, über ein extrem leistungsfähiges und flexibles Produkt zu verfügen.
Heute repräsentiert Movicon 11 zweifellos die technologisch höchstentwickelte Scada/HMI-Plattform auf dem internationalen Markt.
Die technologische Führerschaft von Progea wird durch die wachsende Positionierung des Produkts und durch die hohe Kundenzufriedenheit bestätigt, und nicht zuletzt durch die strategische Partnerschaft mit den wichtigsten Unternehmen des Sektors, wie Phoenix Contact, Panasonic, ASEM, Vipa u. a.

 

 

 

 
 

 

 

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