Erweiterte Realität:
die neue Grenze der Mensch-Computer-Interaktion.

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Progea erprobt neue Konzepte der Mensch-Computer-Interaktion anhand von „Wearables“ für die Erweiterte Realität (Augmented Reality – AR).


Die Technologie erfährt eine rapide Evolution. Die Konzepte der Mensch-Computer-Interaktion entwickeln sich zusammen mit der Technologie weiter. Heute spricht man von erweiterter Realität immer stärker bezogen auf die industrielle Welt. Progea hat – seinem eigenen Leitbild der Innovation getreu – Augmented-Reality-Lösungen für seine Bedienoberflächen entwickelt, die bereits auf Fachmessen vorgeführt wurden.

Ein Echtzeit-System, das den Betreiber unterstützen kann


Anhand der Echtzeitinformationen kann der Bediener:

  • unmittelbar über korrekte Kontextinformationen verfügen;
  • direkt vor Ort assistiert werden;
  • mit dem Steuerungssystem interagieren, ohne sich zum Leitrechner oder zur Bedienoberfläche zu begeben;
  • bei der Problemlösung unterstützt werden;
  • die auszuführenden Aktionen auf der Grundlage der Umgebung ermitteln;
  • freie Hände für die Ausführung der Aktionen vor Ort bei gleichzeitiger Interaktion mit dem HMI-System haben.

HMI Augmented Reality? Die Zukunft ist sehr nah.

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Durch die Verwendung der Wearables (wie Google Glass oder Microsoft Hololens) will Progea den Benutzer durch Echtzeitinformationen auf den Movicon-Leitsystemservern assistieren. Der Bediener oder Wartungstechniker erhält wertvolle und sofortige Daten, die ihn beim Bedienen des System leiten und dabei die Produktionseffizienz steigern.

  • unmittelbar über korrekte Kontextinformationen verfügen;
  • direkt vor Ort assistiert werden;
  • mit dem Steuerungssystem interagieren, ohne sich zum Leitrechner oder zur Bedienoberfläche zu begeben;
  • bei der Problemlösung unterstützt werden;
  • die auszuführenden Aktionen auf der Grundlage der Umgebung ermitteln;
  • freie Hände für die Ausführung der Aktionen vor Ort bei gleichzeitiger Interaktion mit dem HMI-System haben.

Die erweiterte Realität in der Movicon.NExT-Umgebung.

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Zwischen konkreten Lösungen und Experimenten bietet die erweiterte Realität noch unerforschte Möglichkeiten in der Welt der Automatisierung.

Progea hat AR-Lösungen entwickelt, die erprobungsweise „Google Glass“ beziehungsweise konkret „Epson Moverio“ auf Android-Betriebssystembasis verwenden. Während die Markteinführung der „Google Glass“ noch ansteht, hat Epson die „Moverio“-Geräte (praktische und funktionelle Datenbrillen für die erweiterte Realität) bereits konkret realisiert. Daneben erprobt Progea die „Microsoft HoloLens“, eine Augmented-Reality-Brille, basierend auf der „Windows Holographic“-Plattform des Betriebssystems Windows 10. Kurzfristiges Ziel ist die Realisierung einer vom Microsoft Store für HoloLens downloadbaren App, die sich mit einem Movicon.NExT-Server verbinden und eine holografische 3D- oder 2D-HMI visualisieren kann. Damit wird dem Bediener die Interaktivität mit dem System über Augmented-Reality-Techniken gewährleistet.

Denken Sie an ein Augmented-Reality-Projekt?

Reden wir darüber!