Industrielles Internet der Dinge (IIoT): Die Zukunft ist jetzt

linea1

Remote-Verbindung dezentraler Geräte und Verteilung der Informationen über einfache und innovative Plattformen


Der Begriff „Internet der Dinge” wird oft verwendet. Es gibt aber nur wenige wirklich effiziente und kostengünstige Lösungen, die imstande sind, die Integration von bestehenden oder neuen Geräten performant abzuwickeln. Außerdem evolvieren Technologien schnell. Für die Realisierung guter Projekte zur Vernetzung industrieller Geräte sind flexible, skalierbare und einfach zu implementierende Lösungen erforderlich.

Warum das Internet der Dinge?


Das Internet der Dinge überwindet die Grenzen der vorhergehenden Technologien, weil engmaschige öffentliche Verbindungen (das Internet) und leichte, bidirektionale und firewallfreundliche Protokolle verfügbar sind.


Zusammen bilden diese beiden Merkmale ein großes Potenzial, vor allem für die Industrie. Dort führt der Datenaustausch zwischen den Geräten und Maschinen zu enormen Vorteilen, wie sie von Industrie 4.0 beschrieben werden.

Mehr Konnektivität für mehr Effizienz

linea1

Die Systemkonnektivität führt zu größerer Effizienz, wie es folgende Punkte bezeugen:

  • Direkte Datenerfassung auf der Ebene der Fertigungsmaschinen überall in der Welt: Dadurch werden Echtzeiteingriffe möglich.
  • Produktionseffizienz: Auf der Grundlage des Rohstoffverbrauchs auf Produktionsebene ist die Rohstoffbeschaffung im Voraus möglich.
  • Prädiktive Wartung: Auf der Grundlage der am häufigsten auftretenden Alarme nimmt die Wartung die auszuführenden Eingriffe gezielt vorweg.
  • Energieeffizienz: Auf der Grundlage der Verbrauchsparameter werden die Betriebsparameter, Einschalt- und Ausschaltzeiten entsprechend angepasst.
  • Kollaborative Produktion: Die Maschinen werden intelligenter und kommunizieren untereinander den operativen Bedarf, um Verschwendungen und Schwachstellen zu beseitigen.

Zahlreiche weitere Managementmöglichkeiten stehen der Fertigungsindustrie, der Prozesskontrolle und den Infrastrukturen zur Effizienz- und Produktivitätssteigerung durch die IoT-Architekturen zur Verfügung. Diese Architekturen ermöglichen nicht nur die intelligente Kommunikation zwischen Maschinen und Geräten, sondern auch die Verbindung zweier an und für sich unterschiedlicher und getrennter Welten: der  Fabrikebene (operative Ebene) und der Managementebene (Informationsebene).

Was braucht es für ein gutes IIoT-Projekt?

linea1

Für ein gutes IIoT-Projekt braucht es in erster Linie eine klare Vorstellung dessen, was kommuniziert werden soll.

In bestehenden Anlagen sind die Gerätedaten fast immer schon vorhanden. Die Daten müssen lokalisiert, in das Internet gesendet (über Gateways, die mit den Geräteprotokollen kommunizieren) und im Internet über IoT-Protokolle veröffentlicht werden.

Sind keine Daten vorhanden, müssen sie generiert werden. Hierfür werden Sensoren oder I/O-Geräte angeschlossen, die direkt mit der IoT-Welt kommunizieren, Messwerte erfassen und diese im IoT veröffentlichen.

Ist nur ein einfacher Datenaustausch zwischen den Geräten erforderlich, braucht es nichts Weiteres: Die Gateways lesen und schreiben die Daten je nach operativer Anforderung.

Müssen die Daten jedoch erfasst, überwacht, aufgezeichnet und ausgewertet werden, braucht es eine IoT-Plattform für die Verwaltung der Geräteinformationen. Zudem sind Vorrichtungen für die Aufzeichnung der Daten in der Cloud oder Datenbank sowie für deren Visualisierung auf Dashboards, Prozessbildern oder in Analysetools wie Berichte oder Diagramme erforderlich.

Wenn Sie IIoT-Projekte anstreben, ist die Progea-Technologie das Richtige für Sie: Wir entwickeln wirklich innovative Lösungen, die technologisch speziell auf das Internet der Dinge ausgerichtet sind.

IoT und Cloud-Computing für jedes Automatisierungssystem

linea1

Die Plattform „Progea Cloud.Databoom“ wurde speziell für das Cloud-Computing und das Internet der Dinge entwickelt. Die Daten werden sicher und effizient in den neuen nicht-relationalen Datenbanken für Massendaten-Erfordernisse archiviert. Progea Cloud.Databoom ist flexibel und einfach zu verwenden. Sie macht Ihre Daten in den verschiedensten Anwendungsszenarien jederzeit abrufbar.

Warum Movicon.NExT IoT und Connext?

linea1

Progea hat eine perfekt integrierte und modulare Umgebung konzipiert, ideal für alle Arten des IIoT.

Die Platform.NExT-Technologie wurde ausdrücklich für alle Anforderungen des Industriellen Internets der Dinge konzipiert. Sie bietet eine Umgebung mit Datenerfassungsplattform und IoT-Protokollen für jedes Kommunikationserfordernis wie PubNub, IoT Azure und MQTT.

  • Connext ist der OPC-UA-Kommunikationsserver mit Datenerfassungs- und Publikationsgateways;
  • Movicon.NExT IoT stellt den Core für Lokaldatenmanagement-Mikroapplikationen mit Kleinstgeräten auf Windows 10 IoT (z. B. ARM, Raspberry PI, etc.).

Denken Sie an ein IIoT-Projekt? Reden wir darüber!